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Geld in der Krise – Die globale Entwicklung von Finanz- und Staatsschulden & Wirtschaftstheorie in der Corona-Pandemie

17. Juni | 15:00 - 18:00

Seit Beginn der Corona-Krise wurden die Finanz- und Geldpolitik zu den wichtigsten Mitteln, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie aufzufangen.

Überall auf der Welt schnürten Regierungen und Konjunkturpakete und Zentralbanken stellten enorme Geldmengen bereit, um Finanzmärkte und Unternehmen zu stützen. Mit den Rettungsmaßnahmen ist die globale Verschuldung enorm angewachsen. Allein die Staatsverschuldung ist 2020 um 12 Billionen US-Dollar gestiegen und hat einen neuen historischen Höchststand erreicht.

Aber nicht nur die Weltbank warnt vor einer massiven neuen Schuldenkrise, von der besonders ärmere Länder betroffen sein werden. Auch für wohlhabendere Staaten stellt sich die Frage nach den finanziellen Folgen der Krise – und den richtigen wirtschaftspolitischen Antworten. Diese werden in der Wirtschaftswissenschaft kontrovers diskutiert.

Muss den umfangreichen Rettungspaketen eine Dekade rigoroser Sparpolitik folgen? Müssen die Schulden überhaupt zurückgezahlt werden? Und welche Rolle sollen Zentralbanken in dieser und kommender Krisen spielen?

 

Dieser Workshop wird von Christoph Ernst durchgeführt und ist kostenfrei. Um daran teilzunehmen, können Sie sich per E-Mail an anmeldung@epiz-berlin.de mit dem Betreff „Wirtschaft“ bis zum 10. Juni anmelden.

 

Details

Datum:
17. Juni
Zeit:
15:00 - 18:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Online

Veranstalter

Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum (EPIZ e.V.)
Telefon:
(030) 692 64 18
E-Mail:
epiz@epiz-berlin.de
Webseite:
http://www.epiz-berlin.de